Dingden wird bereits im Jahre 1330 urkundlich erwähnt. Der bekannteste Teil des Ortes ist die Bauernschaft Lankern.

Heute gilt Dingden, nicht mehr als eigenständige Gemeinde, sondern als Stadtteil von Hamminkeln, im Kreis Wesel.

Der Weg zur Eingliederung war lang und geschichtlich bewegend. Geführt vom Fürstbistum Münster und später dem Fürstentum Salm, bekommt Dingden erst 1975 die neue Zugehörigkeit zu Hamminkeln

Historische Gebäude gewähren einen Blick auf längst vergangene Tage.

Die Pfarrkirche St. Pankratius

Das Wahrzeichen Dingdens ist der Turm der Pfarrkirche St. Pankratius, der als Wehrturm gegen Ende des 12 Jahrhunderts erbaut wurde.

Das Heimatmuseum

Das Heimatmuseum gewährt zusätzlich auch einen Blick auf „das Wohnen“ von damals und die früher verwendeten Materialien und Geräte, die zur Herstellung von Stoffen und Holzschuhen benötigt wurden.

Die Knabenschule

1786 wurde die erste Schule der Gemeinde gebaut und 1867 zur Knabenschule berufen. Der letzte Umbau des Gebäudes fand 1987 statt und seit dem befindet sich das Pfarrheim darin.

Die Turmwindmühle Nordbrock:

von Frühjahr bis Herbst veranstaltet der Heimatverein von Dingden in dieser alten Mühle Führungen für alle interessierten Gäste.

Das Ehrenmal

Das Ehrenmal, besser als Königsmühle bekannt, dient dem Gedenken aller Gefallenen, Vermissten und den Opfern unter den Zivilisten aus Dingden.

Kaisers Weinstube

oder Klosterschenke genannt. 1973 stossen Arbeiter bei Kanalarbeiten auf einen unterirdischen Tunnel mit mehreren Abzweigungen. Der Anfang dieses Tunnels kommt von der Kirche die in unmittelbarer Nähe zur Weinstube liegt, das Ende des Tunnels ist ungewiss.

Weite Wiesen, umrandet von Feldern und Wäldern, das ist Dingden ausserdem. Eine Umgebung die zum entspannen, erholen und geniessen einlädt. In viele Teilen der Gegend wurde die landwirschaftliche Nutzung erhalten und vermittelt dem Betrachter ein Gefühl der Behaglichkeit.

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